Auf der Straße entstanden. Für die Zukunft entwickelt.

Second-Ride-Werkstatt in Berlin

Die meisten Batterie-Startups beginnen mit einem Pitchdeck. Wir haben mit einem echten Problem angefangen.

Second Ride, unsere Muttergesellschaft, ist angetreten, ikonische klassische Motorräder zu elektrifizieren. Weil wir unsere Antriebe von Grund auf selbst entwickelt haben, mussten wir uns dem stellen, was jedes Hardware-Unternehmen irgendwann entdeckt: Die Batterieindustrie ist kaputt. Akkupacks sind zugeschweißt, unmöglich zu reparieren und landen im Schredder, sobald eine einzige Zelle ausfällt. Das wollten wir nicht akzeptieren. Also haben wir einen besseren Weg erfunden.

MAKI Batteries ist das Ergebnis. Eine patentierte kraftschlüssige Zellkontaktierungstechnologie, die Akkupacks vollständig zerlegbar und reparierbar macht, Zelle für Zelle, ohne Schweißen, ohne Spezialmaschinen, ohne Abfall. Sie senkt die Gesamtbetriebskosten für OEMs um bis zu 75%. Ein Patent ist erteilt, ein zweites angemeldet. Zertifiziert nach UN38.3 und ECE R10. Inkubiert von den TUM Venture Labs. Der erste LOI wurde innerhalb von acht Wochen nach Launch unterzeichnet und deckt Produktionsvolumen in Millionenhöhe ab.

Wir entwickeln, fertigen und lizenzieren Akkutechnologie für E-Mobilität, Industrierobotik und stationäre Energiespeicher. Drei Branchen. Eine Plattform. Ein adressierbarer Gesamtmarkt von über 110 Milliarden Euro.

Was uns einen Vorsprung verschafft, den kein reines Akku-Startup für sich beanspruchen kann: Wir sind praxiserprobte Hersteller. Second Ride hat über 1.000 Umbaukits ausgeliefert, die Marke von 1 Million Euro Jahresumsatz überschritten und internationalisiert jetzt mit dem MID50, einem universellen Kit, das mit der Hälfte aller Mopeds weltweit kompatibel ist. Dieses operative Rückgrat finanziert die Forschung und Entwicklung von MAKI und hält uns fest in den Realitäten echter Produktion verankert.

Deutschland braucht Innovationstreiber. Wir haben vor, einer davon zu sein.